Wohnsiedlung
in Binz (Zürich). Die
Studie umfasste das Erstellen von Wohnbauten auf einem 6'000 m2 grossen
Grundstück an einem sanft geneigten Hang. Wir entschieden uns
für ein körniges Bebauungsmuster, d. h. für fünf
gleiche, im Grundriss quadratische Einzelvolumen, die so situiert
sind, dass sie Durchblicke ermöglichen. Baurechtlich waren zwei
Geschosse und eine Attikawohnung möglich. Die Anordnung der Attikawohnung
erzeugt jedoch ein dreigeschossiges Erscheinungsbild.
Bei den Wohnungsgrundrisse wurden ein ineinandrverschachteltes Grundrissmuster
verfolgt, die jeder Wohnung optimale Besonnung und Ausblicke gewährte.
Pro Geschoss konnte je nach Bedarf die kleine Wohnung zu den grösseren
geschaltet werden, sodass aus drei Wohnungen zwei entstanden.
Die am Hang abgetreppten Baukörper, die abgestuften Volumen mit
den herausragenden Erkern bilden eine Gesamtheit mit einer lebendigen
Silhouette und geben, zusammen mit der Farbigkeit der Volumen, der
Überbauung eine spezifische Identität. |
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